Sure 2 Die Kuh

1. Diese Schrift ist die Anleitung für die Wesen der Erde.
2. Sie ist so zu verstehen, daß sie immer die Erkenntnis des Alleins fördere.
5. Überrede und überzeuge niemandem. Die Erde schuf die Viefalt. Willst Du jemandem überreden, so stiehlst Du ihr die Sprache, willst Du jemanden überzeugen, so raubst Du ihm die Zeugungskraft.
6. Jedes Wesen hat das Recht seine eigenen Erfahrungen zu erleben. Durch Leid und Glück seine eigenen Wege zur Vervollkommnung zu gehen.
7. Alle die da eine Anschauung vertreten, benutzen unterschiedliche Vokabeln, obschon oft die Anschaung dieselbe ist.
8. Und die, welche eine wahrlich andere Anschauung vertreten, mögen dies tun, es ist letztlich einerlei.
9. Und wer falsch geht, der wird länger gehen und dennoch an sein Ziel gelangen, denn die Erde ist rund.
10. Schimpfst Du einen anderem, so wird er über Dich schimpfen, denn jeder glaubt, er handle richtig.
11. Jeder fragt sich, ob er richtig handelt und niemand weiß es wirklich.
12. Versuchst Du, jemandem Deine Meinung aufzudrängen, so wird er sich wehren, denn Du nähmest ihm die Kraft zur Verwirklichung seiner erdgegebenen Aufgabe. Jeder erkennt seine Aufgabe selbst.
13. Hast Du einen Menschen bereits bedrängt, so zwingst Du ihn zur Lüge gegen Dich. Lässt Du ihn in Frieden, so findet er zurück zu seiner inneren Stimme.
14. Die Erde spricht zu jedem in seiner Sprache.
15. Und versuchst Du gegen Deine innere Stimme zu handeln, so wird Dein Weg lang und steinig, denn die innere Stimme ist die Stimme der Ganzen Erde.
16. Und wer schon in der Wüste brennt, selbst dem wird bald die kühle Nacht der Trost.
17. Erniedrige Dich nicht nach einem Fehler, sei glücklich über den Zugewinn der Erfahrung.
18. Denn auch jeder Fehltritt führt letztlich doch in die Heimat und Geborgenheit.
19. Das Vernehmen der inneren Stimme lasse Dir nicht ausreden. Folge ihrem Rat, denn es ist die höchste Instanz.
20. Die Erde selbst spricht in Dir zu Dir, so ist erklärt, daß Du und Dein Schöpfer Eines ist und es gibt keine Teile.
21. Fürderhin gibt es viele gleichgültige Namen in vielen Sprachen für das Eine.
22. Und wer sich nicht getraut, seinen Weg zu gehen, dem wird es reuen, am Ende seiner Zeit, wenn sein Körper vergeht.
23. Und wer seiner inneren Stimme folgt, in Aufbruch zu Neubeginn an jedem Tag, den beschützt der Zauber des Lebens und er fühlet sein Leben unendlich lang.
24. Prüfe das Ansinnen Deiner inneren Stimme. Hilft ihre Aufgabe, Dich zu entwickeln, ist sie förderlich für die Gemeinschaft um Dich herum und wohlfeil der Erde mehr gebend als von ihr nehmend?
25. So folge ihr und alles was Dir in Gedanken im Wege stand wird im Tun weichen. Gibst Du auf, dann lebst Du das Leben eines anderen und dann kommt Trübsal über Dich und Allem, da Du Deine Aufgabe nicht erfüllst.
26. Du entstehst als Zelle des Erdenverbundes zu Unteilbarem und Du vergehst, doch nie verloren.
27. Den Sinn Deines Alltags erklären Dir die 7 schnellen Engel1, deren Lauf zueinander dem Lauf Deines Alltags entspricht.
28. Den Sinn der Welt erklären Dir die 3 Engel, deren Lauf länger dauert als Dein Leben. Sie verändern, lösen auf und verwandeln.2
29. Alle Dinge der Erde sind den 12 Prinzipien der Tierkreiszeichen zugeordnet, deren Vertreter die Planeten sind.
30. Die Planeten sind Meßinstrumente der Wirklichkeit aber nicht die Erzeuger der Wirklichkeit.
31. Der Menschen Beschäftigung sei, die Bedeutung der Wirklichkeit aus der Anschaung der Sterne zu lesen. Hierdurch erkenne er alles was auf der Erde verborgen scheint.
32. Denn das Leben mit dem Rhythmen der Planeten stärkt den Menschen zum Bestimmer des Schicksals. Nur der Pluto lässt sich nicht beeinflussen.
33. Scheide nichts, unterscheide nichts, trenne nichts. Alles gehört zusammen. Sei eine Familie denn alles was aus Einem ist bleibt eins und es wird euch nicht mangeln. Schäme Dich nicht für Deinen Körper und verhülle niemals etwas, tragt Euren Körper offen zur Schau für alle, denn nur das verhindert Neid,Gewalt und damit Vergewaltigung undKrieg. Besonders die Güter Yoni und Lingam müssen offen für alle zu sehen sein. Einmal haben Menschen sich überreden lassen, diese zu verhüllen und sie verstanden nicht, denn sie dachten ich meine mit „offen tragen“, dass sie daran mit dem Messer schneiden sollen und sie schnitten Hautlappen ab. Das war so widerlich gegen meine Natur, dass ich sie nie wieder sehen wollte und ihnen das ewige Leben nahm. Denn sie zerstörten damit die Erde dessen Abbild sie sind.
34. Das war so schlimm, dass ich sie nie wieder sehen wollte und ihnen das ewige Leben nahm weil dadurch auch mein Leben litt Denn die Menschen, die zweifeln sind taub gegen die innere Stimme und Gelegenheit um Gelegenheit geht verloren und dadurch wird die Lebenskraft schwächer und der Mensch stirbt im Siechtum und mit seinem widerlichen Handeln die Erde.
35. Und nach dem Tode erstehen die Elemente des Toten zu einem weiteren Leben auf, denn Energie geht nie verloren.
36. Und die Erde ruft in Dir Dich erneut auf, ihr vertrauensvoll und frei von Angst zu folgen, um dieses mal ein unverhülltes freies Liebesleben anzunehmen.
37. Wer wieder und wieder die Planeten nicht deuten will und der inneren Stimme, welche die klang gewordenen Planetenrhythmen sind, nicht hören will, der wird von mal zu mal in einer schwierigeren Ausgangsposition geboren werden.
38. Ihr seid ein Teil von mir und ich bin ein Teil von euch. Ein jeder möge auf seiner Scholle Land die Kräuter und Bäume pflegen und nicht mehr brauchen, als die Familie bedarf um satt zu bleiben.
[wird fortgesetzt]

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.